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Ein Blog mitten aus der Heide!

16. April 2017
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Karfreitag 2017 – Wanderung durch den Wacholderwald

Den freien Tag, genießt man am besten, an der frischen Luft. Spontan entschieden wir uns noch am Frühstückstisch, für eine Wanderung durch den Wacholderwald auf dem Fassberg. Fest stand, heute sollte es ohne Rad und Anhänger auf die Piste gehen. Die Wegstrecke führte uns vom Parkplatz, durch die wunderschöne Natur,  welche durch die warmen Sonnenstrahlen überall zu blühen beginnt. Nach gut 4,5 Kilometern bei bestem Wetter kamen wir wieder am Auto an.

volle Distanz: 4451 m
Gesamtanstieg: 467 m
Durchschnittsgeschwindigkeit: 7.05 km/h
Gesamtzeit: 02:05:22
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11. April 2017
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Rausgehen und dranmontieren – Crossrad meets Croozer

Crossrad mit Croozer

Es soll sich bloß keiner beschweren, das uns das Wetter überraschend einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Haben doch die Wetterfrösche einhellig, das Wetter der kommenden Tag, zum Arschloch des Monats erklärt. Ich für meinen Teil, scheine mit der heutigen spontanen Radrunde, alles richtig gemacht zu haben. Die Laune war anfänglich eher mau aber das Wetter hielt sich trotz widersprüchlicher Meinungen, sehr tapfer. Ich beschloss so kurzerhand, noch eine Runde mit dem Crossrad zu drehen. Da mitgefangen auch bekanntlich mitgehangen bedeutet, musste die kleine Chefin wieder mit. Bei dem Wind war das nicht immer ganz einfach, denn wenn der Anhänger erstmal im Wind häng, dann bremst das Ding einen ganz ordentlich aus. Ganz Nebenbei bemerkt konnte ich noch einen eigenen Cache reparieren, einen kontrollieren und einen fremden Geocache loggen. Nun sitze ich vorm Mac und draussen schüttet es, alles ist gut so wie es ist.  Das ist mir ein PROST wert.

volle Distanz: 19199 m
Gesamtanstieg: 439 m
Durchschnittsgeschwindigkeit: 17.54 km/h
Gesamtzeit: 01:52:46

 

Gruß André

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9. April 2017
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Geocaching Lüneburger Heide – Tour de Möööh

Nach einer ganzen Weile der Abstinenz vom Geocaching und den ausgiebigen Radtouren, kehrt endlich wieder Normalität ein. Aus diesem Grund haben wir heute das herrliche Wetter genutzt und sind mit Sack und Pack zur Schatzsuche aufgebrochen. Mit von der Partie waren meine kleine als auch die große Chefin. Die Nachwuchscacherin war ganz begeistert, so durfte sie nach Lust und Laune durchs Gestrüpp stolpern und die gefundenen Dosen bergen. Die Streckenführung an sich war gut gewählt und durchweg befahrbar. Selbst unser Croozer passte auf jeden Weg. Klar, abseits der festen Wege mussten die Oberschenkel kräftiger treten aber alles in allem war die Tour super. Die Geocacher mit dem passenden Nicknamen: Heidehexe haben sich mit Ihrer Tour de Möööh erneut sehr viel Mühe gegeben. Nach rund 20 Funden, zwei Cachekontrollen eigener Caches, kamen wir wieder zufrieden daheim an. So macht das Geocaching am meisten Spaß ausgelassen und erfolgreich den Tag in der Natur verbringen, gerne wieder.

An dieser Stelle möchte ich das Projekt Taschen-Cito erwähnen, die Initiative habe ich auf der heutigen Tour kennengelernt. Aufgrund unserer Erfahrungen auf Rügen und im speziellen am Kap Arkona, unterstütze ich die Herangehensweise.  Mehr Informationen rund um das Projekt findet Ihr hier: http://www.taschen-cito.de

volle Distanz: 19999 m
Gesamtanstieg: 832 m
Durchschnittsgeschwindigkeit: 12.02 km/h
Gesamtzeit: 03:24:11
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6. April 2017
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Donnerstag die Zweite – hätte hätte Fahrradkette


Am zweiten Donnerstag in Folge ging es drei weiteren Mitstreitern und per Drahtesel zum Ausdauertraining. Unsere heutige Tour führte uns vom Parkplatz des Luftbrücken Museums in Faßberg, über Schmarbeck, Schmarbeck-Grube und weiter abseits der Hauptstraße nach Oberohe. An dieser Stelle wechselten wir nicht nur die die Straßenseite sondern auch die Oberfläche der Wege.  Der weitere Weg verlief grob gesagt in Richtung Neu-Lutterloh. Mal rechts, dann wieder links und immer schön querfeldein über selbst kurze Strecken auf Singletrails ließen wir nicht aus. Ein kurzer Stopp am ehemaligen Kieselgursee in Oberohe, der meiner Meinung nach immer einen Ausflug wert ist, war auch noch drin. Neben der Badesaison, lädt dieser idyllische Platz auch im Frühjahr, Herbst und Winter zum verweilen ein. Nachdem wir die schöne Aussicht über den ruhenden See genossen hatten, ging es weiter. Die Rad- und Wanderwege sind sehr gut ausgebaut und trotz kurzer sandiger Stücke, kann ich diese Streckenführung uneingeschränkt auch Tourenradfahrern empfehlen.  Letztendlich zeigte ich meinen Begleitern, neben dem Gauss-Stein in Neu Lutterloh, viele schöne Wege und Punkte abseits der lauten und vielbefahrenen Straßen. Die Rücktour führte uns dann durch Unterlüß, vorbei am Rheinmetall Gelände, dem Campingplatz in Oberohe, über den Faßberg zurück zum Ausgangspunkt. Das Highlight der heutigen Tour hätte fast das Ende der Ausfahrt bedeutet. Einem der Radler, riss bei Kilometer 11, die Kette. Nur mit Glück, Geschick und einer kleinen aber feinen Auswahl an Werkzeugen, gelang uns die Reparatur. Die angeschlagene Kette hielt danach noch gute 17 Kilometer bevor sie erneut aufgab. Die zweite und letzte Instandsetzung ging uns dann schon deutlich schneller von der Hand. Schade, diese unfreiwilligen Pause kosteten uns wertvolle Zeit. Das Durchschnittstempo hätte um einiges höher sein können.

Hätte, hätte, Fahrradkette

Bis bald auf einer neuen Tour.

 

volle Distanz: 37102 m
Gesamtanstieg: 519 m
Durchschnittsgeschwindigkeit: 18.05 km/h
Gesamtzeit: 02:43:28
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3. April 2017
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Feierabend – Ab aufs Rad und quer durch die Heide

Die heutige Tour mit dem Croozer verlief von Faßberg aus, über einen kurzen Pitstop bei der hiesigen Eisdiele, weiter über Gerdehaus, Oberohe und  vorbei am dortigen Campingplatz. Von hier aus ging es über gut befahrbare Schotter und Splitwege in Richtung des Fassbergs. Dort oben angekommen, konnten wir das frisch renovierte Gipfelkreuz bewundern. Nachdem ich mit den wenigen vorhandenen Mitteln versucht hatte, die klebrigen Reste vom Schokoladeneis im Gesicht meiner Mitfahrerin zu entfernen, machten wir uns anschließend wieder auf den Heimweg. Die Abfahrt gleich hinter dem Parkplatz am Basislager ist immer wieder ein Gaudi für die kleine Chefin. Nebenbei bemerkt habe ich die Wartung meiner vielen Caches fortgesetzt. So konnte ich heuer im gleichen Abwasch einem Cache eine neue Behausung spendieren und bei einen weiteren Cache den Zustand prüfen. Kurzum, viel frische Luft, ein paar Kilometer auf dem Tacho und eine zufriedene Prinzessin. Für mich sind die Touren mit dem  Fahrradanhänger ein willkommenes Training für hoffentlich längere Touren. Mein Ziel ist es noch im Mai die 70km auf Schotter-, Wald-, und Asphaltpisten zu knacken. Ich bin sehr gespannt wie oft ich mir die Zeit nehmen kann. In diesem Sinne wünsche ich Euch einen schönen Abend.

volle Distanz: 19166 m
Gesamtanstieg: 179 m
Durchschnittsgeschwindigkeit: 17.39 km/h
Gesamtzeit: 01:34:51
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30. März 2017
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Umrundung vom Faßberger Fliegerhorst – 2017 die Erste

Auf die Frage, wer Lust hat, mit mir den Faßberger Fliegerhorst per Rad zu umrunden, gingen zu meinem Erstaunen gleich ein paar Finger nach oben. Gesagt, getan, der Termin stand schnell fest und auch das Wetter war uns tatsächlich hold. Zwischenzeitlich dachten wir allerdings schon an einen Ausfall der Umrundung. Die Tage vor dem 30. März widersprachen sich die Wetterfrösche von Tag zu Tag. Nun gut, wer will sich angesichts des idealen Radfahrwetters im Nachhinein beschweren. Mit dem Nötigsten ausgestattet, trafen wir uns auf dem Parkplatz vor dem Luftbrückenmuseum hier in Faßberg. Die Streckenführung wurde von mir so gewählt, dass möglichst wenig Wegstrecke über stupiden Asphalt verlief. Für mich ein Muss, für andere wiederum ein Graus. Den Verlauf der Tour habe ich gleichzeitig dazu genutzt, einigen Interessierten, die Geschichte des Flugplatzes anschaulich zu verdeutlichen. Durch den verhältnismäßig guten Zustand der Wege,  gelang es uns sogar noch den Gedenkstein für die Opfer des Hubschrauberabsturzes zu besuchen. Die Bell UH-1D mit dem taktischen Kennzeichen 73+80 ist am 02.02.1998 bei dichtem Schneetreiben abgestürzt. Leider musste ich trotz des erst kürzlich verstrichenen Jahrestags feststellen, das keine Blumen zu sehen waren. Nur ein paar kleine Osterglocken blühten einsam vor dem Stein. Sehr sehr schade wie ich finde. Gerade so ein Ort ist ein Teil der Geschichte der hiesigen Heeresflieger. Man findet wohl bedingt durch den Einsatz in Mali keine Zeit mehr seinen gefallenen Kameraden zu gedenken. Wie auch immer, vielleicht weiß man es auch schlicht mehr. Nun genug der Gefühlsduselei, die Tour war meiner bescheidenen Meinung nach gelungen. So wie ich heute erfahren habe, sind im Nachhinein noch mehr an der Wegstrecke und den Strapazen interessiert. Ich bin schon gespannt, wann sich die nächste Tour organisieren lässt.

volle Distanz: 27744 m
Gesamtanstieg: 929 m
Durchschnittsgeschwindigkeit: 15.65 km/h
Gesamtzeit: 03:07:38

 

Info: Zum Gedenkstein hatte ich bereits einen Artikel veröffentlicht, dieser ist unter diesem LINK zu finden. Für alle die sich den Stein selbst einmal ansehen möchten, kleiner Tipp, bei 17424m meiner aufgezeichneten Wegstrecke findet ihr den steinernen Zeitzeugen.

 

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26. März 2017
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Raus an die frische Luft – Radtour mit der Chefin

volle Distanz: 15671 m
Gesamtanstieg: 206 m
Durchschnittsgeschwindigkeit: 17.71 km/h
Gesamtzeit: 01:57:38

 

Endlich, die „Fahrrad mit Anhängersaison“ geht wieder los. Die Gelegenheit war günstig und ich konnte endlich mal wieder Radeln. Die kleine Chefin hatte nichts dagegen und so machten wir uns auf eine kleine Tour von Faßberg aus nach Müden, einmal um den Heidesee und nach einem kleinen Kaffeepäuschen bei Freunden gings  über Poitzen zurück nach hause. Für die Saisoneröffnung war die Strecke genau richtig, ich wollte die Geduld der kleinen Maus nicht überreizen. Das Gespann lief rund und ich freue mich schon auf weitere Touren.

In diesem Sinne einen schönen Gruß an alle Radfahrer.

 

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19. Februar 2017
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The Blacklist Season 4 – Amazon verlangt 55,90€

The Blacklist logo.svg
Von NBC – http://www.areyouontheblacklist.com/, Gemeinfrei

Als bekennender Serienjunkie bin ich vor Monaten über die Serie „The Blacklist“ gestolpert. Von Anfang an war ich von der Art der Erzählung und den Geschichten begeistert. So war es nur eine Frage der Zeit bis wir den kostenlosen und inklusiven Inhalt von Prime, Netflix und co durchgeschaut hatten. Umso leichter fiel uns allerdings auch die Entscheidung, das Abonnement von Amazon Prime und Netflix aufrecht zu erhalten. Nebenbei bemerkt kaufen wir regelmäßig die Neuerscheinungen auf den VOD Plattformen sofern sich der Preis und die enthaltene Leistung im Rahmen hält. Eine dieser gekauften Serien ist ganz klar Game of Thrones, schon so früh wie möglich wird der Kaufbutton gedrückt, egal wie viele Episoden bereits verfügbar sind. Nun bin ich über den Preis der aktuellen Staffel von The Blacklist auf Amazon gestolpert. Zuerst wollte ich den Preis nicht wahrhaben, dachte an einen Fehler, doch der ausgewiesene Preis stimmte. Die Webseite als auch die App auf dem fireTV stimmten im Preis überein.  Die Preispolitik hierbei verstehe ich aber nicht, ich bin gerne bereit für Content zu zahlen aber selbst bei einem Umfang von 22 Episoden bin ich nicht bereit 55,90€ zu zahlen. Das übersteigt meine Schmerzgrenze um Längen. Die Ersparnis beim Kauf des Staffelpasses liegt (22 Episoden x 2,99€ = 65,78€) bei 9,88 €, das ist eindeutig zu wenig. Kein Mensch den ich kenne, bezahlt solche horrenden Summen für eine Staffel. Wir übrigens auch nicht, aus diesem Grund ist Geduld angesagt. Ich unterstütze diese Preispolitik nicht.

Mehr zur aktuellen Staffel von The Blacklist findet ihr auf Serienjunkies.de

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19. Februar 2017
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Hobgoblin –  Ruby Beer

Die Dose der Wychwood Brewery hatte ich schon einige Zeit im Regal stehen.  Das „Traditionally Crafted – Legendary Ruby Beer“ kommt in der passend gestalteten 0.5l Dose daher.  Zum Geschmack sei gesagt, es ist nicht so stark wie ich mir versprochen hatte. Es ist rotbraun, hat Röstaromen und ist auch mal für zwischendurch geeignet. Die Wychwood Brewery ist erreichbar unter folgender Adresse: http://www.wychwood.co.uk. Auf jeden Fall ist die Seite einen Besuch wert, sie ist passend zum Thema gestaltet und spielt webtechnisch mit einigen bereits durch den Minimalismustrend verschwundenen Gestaltungselementen.

Fazit: Es war okay aber vorerst wird kein Hopgoblin mehr in meinem Korb landen. Dann doch lieber ein BRLO Porter oder ein Störtebecker Hanse Porter.

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5. Februar 2017
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Hülsenfrüchte – Craft Beer aus der Dose

Bedingt durch frischen Nachschub aus Flaschen, habe ich mich über das Craft Beer Angebot in Dosen hergemacht. Die Vielfalt war eindeutig kleiner als bei den Flaschen. Ich muss ehrlich sagen, Flaschen sind sonst immer meine erste Wahl bei Getränken. Nach drei von fünf gekauften Dosen bin ich bisher auch noch nicht wirklich ein Fan der meist englischen Hülsenfrüchte. Einzig ein Bier hat mir geschmacklich zugesagt. Die 0,33l Dose Innis & Gunn soll laut Etikett in Whiskeyfässern gereift sein. Das Bier versprach Toffee-, Eichen- und Whiskeynoten, so war es dann auch. Die Aromen hielten sich aber dezent zurück. Wer hier ein Bier erwartet, das so schmeckt als würde man einen Whiskey mit Mineralwasser verdünnen, der liegt komplett falsch. Für mich ganz klar ein Tipp. Unter den beiden anderen Bieren war auch ein prominenter Vertreter. Ich bin mir nicht einmal sicher ob das Iron Maiden Bier ein klassisches Craft Beer ist. Wie auch immer, die Verkostung hat ergeben, nicht mein Ding, nicht schlecht aber es gibt meiner bescheidenen Meinung nach deutlich bessere Biere.

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