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Frische Burger Buns und selbstgemachte Pattys

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Moin Ihr Liebhaber der saftigen Fleischeslust,

trotz und gerade wegen der miesen Wetterlage, wollten wir am vergangenen Wochenende, dem anhaltenden Eis und Schnee kulinarisch trotzen. Es galt die Pfanne zu schwingen um ein weiteres Mal frisch und selbst gemachte Burger zu kreieren.  Auch ohne den sonst so aromatischen günstigen Einsatz unseres Smokers, war das Endergebnis, ein Genuss. Die für das sogenanntes Fastfood verbrutzelte Zeit hat sich auf jeden Fall gelohnt. Wir hatten uns im Vorfeld schon einige Male über das Backen von Buns, also den Burgerbrötchen unterhalten. Dieses Mal habe ich es nun selbst ausprobiert und ich muss sagen, der Hamburger schmeckt gleich noch einmal so gut. Ich muss gestehen, der Vergleich zwischen den Brötchen aus dem Supermarkt und diesen leckeren Teiglingen hinkt und ist unfair. Die gekauften Schwämme aka Industriebuns krümeln, und dabei ist es  egal ob man sie warm oder gleich kalt serviert. Sie kleben einem förmlich den Gaumen zu und schmecken nach nüscht aber kaufen tut man sie dennoch. Ganz anders sind die Buns  aus dem eigenen Backofen. Sie sind schön weich, lassen sich gut schneiden und sie können auch einen robusteren Umgang ab. Kurzum, eine runde Sache. Die Struktur der aufgeschnittenen Buns verrät uns das die Hefe, ganze Arbeit geleistet hat. Aus diesem Grund ist der Tipp mit der frischen Hefe schon Gold wert. Die Verarbeitungszeit abzüglich der Gehzeit des Teiges sowie der Backzeit, beträgt in etwa zwanzig Minuten. Die Größe der Buns haben wir genau wie die Pattygröße variieren lassen. Das bringt den Vorteil mit sich, dass sich jeder nach Belieben und Appetit für eine der servierten Größen entscheiden kann. Ein kleiner Nachschlag ohne rumzuschnibbeln ist so ebenfalls möglich. Ist ja auch ätzend unansehnlich ein einen halben Bun mit einer halben Frikadünse zu kredenzen.

Für die Pattys habe ich neben Hackfleisch aus 101% Rind, eine große Gemüsezwiebel, Salz, Hamburg Gunpowder von Ankerkraut sowie ein wenig Sojasauce und Schnittlauch verwendet. Das gesamte Zeugs kommt in eine große Schüssel und wird nachdem die Zwiebeln klein gehackt wurden kräftig mit den Händen vermengt. Leider habe ich den Tipp mit dem einfrieren der Pattys zu spät gelesen. Soll heißen, ihr formt Euch die Pattys und friert diese dann ein. Der Meinung nach, lassen sich die Pattys dann viel besser braten, so behalten angeblich die Form und fallen auf keinen Fall auseinander. Ich probiere es beim nächsten Mal einfach aus und werde davon ggf. berichten.

Link zum Teigrezept: (Chefkoch.de) http://www.chefkoch.de/rezepte/2819461433958803/Burger-Buns.html

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