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Apple und die neuen Retina MacBook Pro: Wenn nichts kaputt geht…

Bildquelle: Pressematerial

..dann muss man auch nichts reparieren! So oder so ähnlich scheinen die Damen und Herren Hardware Designer in Cupertino zu denken. Schaut man sich die aktuellen Presseberichte zum Thema Mac Pro und MacBook Pro an, so graust es mir in vielerlei Hinsicht. Die eingeklebten Akkus, der fest verlötete Arbeitsspeicher oder auch die SSD in ihrer speziellen Bauform sorgen für viel Ärger bei Ausfall. Sollte man nicht schon beim Kauf auf den ausreichenden Arbeitsspeicher geachtet haben, wird ein Ausbau des RAM ausschließlich durch einen Neukauf des Gerätes, ermöglicht. So etwas kann der Markt eigentlich nicht gutheißen. Genau das macht aber der Markt und insbesondere Apples Kundschaft. Sehr schade wie ich meine.

Presseberichte zum Thema:

  1. http://www.giga.de/laptops/macbook-pro
  2. http://www.golem.de/news/haswell-inside-apple-
  3. http://www.ifixit.com/Teardown/MacBook+Pro+13

Die Hardware ist auf aktuellsten Stand und macht beim täglichen Umgang sicher eine Menge Spaß. Ob dieser Spaß anhält wenn die Geräte den Geist aufgeben, wird dann sich zeigen wenn der Support in Anspruch genommen werden muss. Eine Garantieverlängerung in Form von AppleCare Protection Plan schlägt immerhin mit 249€ zu Buche. Ob nun die Hardware Abteilung oder doch die Buchhalter schlußendlich das Design bestimmen, vermag ich nicht zu sagen. Für mich kommt ein MacBook derzeit nicht in Frage. Mein Mac mini MID 2011 macht derzeit seine Arbeit sehr gut und somit bin ich nicht im Zugzwang. Den Updatewahn im Hardwarebereich kann ich Dank der aktuellen Präsentationen sehr gut ignorieren.

Gruß André

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